Sitzungswoche Deutscher Bundestag in Berlin
Stadtrat Regensburg: Kulturausschuss
FDP-Bundesfachausschuss Umwelt, Berlin
2. - 3.03.2013 | Beschreibung: mit Neuwahlen des Landesvorstandes | Ort: Stadthalle Aschaffenburg
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Schwarz-Gelb beschleunigt den Bau der A3 und B20
Zeil: „Wichtiges Signal für Nahverkehr im Raum Regensburg“
Tourismus leistet beeindruckenden Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum
Schwarz-Gelb beschleunigt den Bau der A3 und B20
Zeil: „Wichtiges Signal für Nahverkehr im Raum Regensburg“
Tourismus leistet beeindruckenden Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum
Um das internationale Handelsabkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ist ein heftiger Konflikt entbrannt. Die Gegner sehen in ACTA eine Gefahr für die Freiheit im Internet. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stellt hingegen klar, dass sich aus dem Abkommen keine Aufforderung zur Veränderung der geltenden Rechtslage ableiten lässt, in welche Richtung auch immer.
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Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz, das den Rahmen für die Abfallentsorgung in Deutschland regelt, läßt die Beteiligten nicht zur Ruhe kommen. Das verwundert nicht, geht es hierbei um Milliardenbeträge, da Müll mittlerweile ein begehrter Rohstoff ist. Die Kommunen wollen Ihre hervorgehobene Rolle bei der Sammlung des Mülls beibehalten. Unstrittig scheint mittlerweile die Einführung der Wertstofftonne zu sein. Die FDP, vertreten durch Ihren Experten Horst Meierhofer, setzt im neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz auf den Wettbewerb und möchte unter klaren Vorgaben auch privaten Anbietern den Zugang zum Markt ermöglichen.
Regensburg erhält neben dem Hauptbahnhof, dem Bahnhof Prüfening und dem Haltepunkt Burgweinting eine vierte Bahnstation. Voraussichtlich ab dem Jahr 2017 sollen im Nordosten der Stadt an der Walhallastraße die Züge von und nach Schwandorf halten. Darauf haben sich jetzt das Bayerische Verkehrsministerium und die Deutsche Bahn AG mit der Stadt Regensburg verständigt. „Damit schließen wir die dynamische Welterbestadt an der Donau noch besser an den ostbayerischen Zugverkehr an, entlasten den Straßenverkehr in und um Regensburg und erhöhen weiter die Standortattraktivität der Region“, betont Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil.
Um das internationale Handelsabkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ist ein heftiger Konflikt entbrannt. Die Gegner sehen in ACTA eine Gefahr für die Freiheit im Internet. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stellt hingegen klar, dass sich aus dem Abkommen keine Aufforderung zur Veränderung der geltenden Rechtslage ableiten lässt, in welche Richtung auch immer.
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Zur Veröffentlichung der Ergebnisse des Haushaltsvollzugs für das Jahr 2011 erklärt der parlamentarische Geschäftsführer und haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Otto FRICKE:
Die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Julika Sandt (München), zeigt sich zufrieden mit der Entscheidung des Kabinetts, Regensburg als Standort für das Museum der Bayerischen Geschichte auszuwählen. "Regensburg hat für ganz Bayern als Stadt des immerwährenden Reichstags bereits eine immense historische Bedeutung. Seit 2006 gehört die Altstadt Regensburgs auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit dem Einzug des Museums für die Bayerische Geschichte an den Regensburger Donaumarkt schließt sich auch hier der Kreis", so Sandt.
Zudem biete das Grundstück am Donaumarkt hervorragende Rahmenbedingungen. "Die Lage des Grundstücks am Donaumarkt ist eine der begehrtesten Standorte überhaupt. Ebenfalls ist es für Schulklassen aus ganz Bayern und auch für Touristen hervorragend erreichbar, wodurch auch die Leidenschaft für die bayerische Geschichte vertieft und entdeckt werden kann", so Sandt abschließend.