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Termine mit Horst Meierhofer, MdB

09. - 12. März 2010

ITB Berlin

15. - 19. März 2010

Sitzungswoche Berlin

16. März 2010, 08:30 Uhr

Politisches Frühstück Partslife

16. März 2010, 19:30 Uhr

Treffen mit Vertretern der evangelischen-lutherischen Kirchenleitung Bayern


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Aktuelles

10. März 2010

Aufklärung sollte an erster Stelle stehen!

10. März 2010

Aufklärung sollte an erster Stelle stehen!

10. März 2010

Aufklärung sollte an erster Stelle stehen!

09. März 2010

Regulierung auf dem Wassermarkt?


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In Bayern

08. März 2010

Podiumsdiskussion zu Hartz IV in Regensburg

08. März 2010

Meierhofer sieht Bau der Sallerner Regenbrücke offen

08. März 2010

Podiumsdiskussion zu Hartz IV in Regensburg

07. März 2010

Solarförderung: Kürzung soll gestoppt werden


mehr Nachrichten aus Bayern 

Aufklärung sollte an erster Stelle stehen!

Der Regensburger Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der bayerischen Landesgruppe Horst Meierhofer MdB zu der Kritik von Bischof Müller an Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB:
„Der Kirche muss selbst an der Aufklärung gelegen sein. Dies sollte an erster Stelle stehen. Frau Leutheusser-Schnarrenberger kümmert sich um das Wohl der Opfer. Ihr geht es nicht um einen Angriff auf die Kirche. Auch Bischof Müller muss zur Kenntnis nehmen, dass es die Opfer gibt. Einen Beweis, wie ihn Herr Müller fordert, ist damit obsolet. Die Justizministerin missbraucht ihre Amtsautorität nicht. Im Gegenteil: sie nutzt diese, um auf einen lange vernachlässigten Missstand hinzuweisen. Ich bin der Ansicht, dass unabhängig von der Frage der Verjährung, sich die Kirche möglichen Entschädigungsforderungen nicht verweigern, sondern diese von sich aus anbieten und über eine angemessene Form nachdenken sollte."

MZ - 11.03.10: Attacke auf Justizministerin: CSU springt Kirche bei


Donau-Post - 11.03.10: Ein Anwalt für die Aufklärung

Oberpfalz.net - 11.03.10: Ein Anwalt für die Aufklärung

regensburg-digital - 11.03.10: Missbrauchsfälle: Bischof im Clinch mit FDP

Regulierung auf dem Wassermarkt?

Der Chef der Bundesnetzagentur Matthias Kurth sieht eine Regulierung des Wassermarktes in Deutschland geboten. Preisunterschiede von bis zu 300 Prozent sind  derzeit in diesem Bereich vorzufinden. Horst Meierhofer sieht in einer sanften Regulierung die Möglichkeit, die Preise für die Verbraucher zu senken.

Handelsblatt 09.03.10: Wassermarkt verärgert Regulierer


Meierhofer sieht Bau der Sallerner Regenbrücke offen

Als Fraktionsvorsitzender der FDP im Rat der Stadt Regensburg sieht Horst Meierhofer den Bau der Sallerner Regenbrücke skeptisch entgegen. Seiner Meinung nach dürfe die Brücke erst gebaut werden, wenn ihr tatsächlicher Bedarf erwiesen ist. Hierzu solle man die Entwicklung der Verkehrsströme abwarten, die sich mit der Verlängerung der Osttangente ergeben. Dem Argument der nun zur Verfügung stehenden Bundesmittel erteilt Meierhofer eine klare Absage, auch dies seien Steuermittel, die die Bürger schlußendlich aufzuwenden haben.

MZ - 08.03.10: Regenbrücke: Opposition skeptisch

100 Tage Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin


In den ers­ten 100 Tagen wur­den die Wei­chen ge­stellt, um das Ver­trau­en der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in den Rechts­staat zu­rück­zu­ge­win­nen. Statt die staat­li­chen Über­wa­chungs­be­fug­nis­se durch immer neue Si­cher­heits­ge­set­ze aus­wei­ten, wer­den die Frei­heits­rech­te des Ein­zel­nen wie­der in den Mit­tel­punkt ge­rückt.


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